HDA – Haus der Architektur
Hermann Czech – Ungefähre Hauptrichtung

Ausstellung

Hermann Czech zählt zu den renommiertesten Architekten Österreichs. Sein vielseitiges Werk verbindet Theorie und Praxis und reicht von Stadtplanung über Wohn-, Schul- und Hotelbauten bis zu kleinmaßstäblichen Interventionen und Ausstellungsdesigns. Czechs Ansatz beruht auf methodisch erarbeiteten Planungsentscheidungen, die sich zugleich dem Unerwarteten und Alltäglichen öffnen.  Die Ausstellung Hermann Czech – Ungefähre Hauptrichtung widmete sich dieser Mehrschichtigkeit des Entwerfens 2024 in Wien mit einer vielfältigen Projektauswahl.

Das HDA – Haus der Architektur zeigt eine für Graz überarbeitete Schau, die Czechs theoretische Arbeiten in den Fokus rückt. Die hiesige Dreiländer-Biennale trigon war in den 1960er-Jahren ein bedeutender Kristallisationspunkt der österreichischen und internationalen Architektur-Avantgarde. Die Ausstellung zeigt auch Czechs kritische Auseinandersetzung mit den Architekturtendenzen jener Zeit sowie seinen (unberücksichtigten) Beitrag für die trigon 69-Ausstellung und seine Wettbewerbseinreichung für das nie gebaute trigon Museum.

Eine Ausstellung des fjk3 – Raum für zeitgenössische Kunst in Kooperation mit dem Architekturzentrum Wien
Kurator:innen der Ausstellung Hermann Czech – Ungefähre Hauptrichtung in Wien: Claudia Cavallar, Gabriele Kaiser, Eva Kuß und Fiona Liewehr in Kooperation mit Hermann Czech
Die Ausstellung wurde in Kooperation mit dem fjk3 – Raum für zeitgenössische Kunst von Eva Kuß und Zerina Džubur gemeinsam mit Hermann Czech für das HDA – Haus der Architektur neu entwickelt.
Eine Kooperation im Rahmen des steirischen herbst ’25

Vermittlungsangebot
27.9., 10:00–19:00
Rundgang durch die Ausstellungen im Partnerprogramm