Auf ins Ungewisse & Graz Architektur

G
Bildende Kunst / Ausstellung / Architektur / Jubiläum
O
Graz
 

Das Kunsthaus Graz steht in diesem herbst ganz im Zeichen der Architektur. Und lädt zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler dazu ein, sich mit den in beiden Ausstellungen gezeigten Projekten auseinanderzusetzen und diese aus heutiger Sicht zu kommentieren.

Auf ins Ungewisse & Graz Architektur (Foto: Niels Jonkhans, „Vision Revision I”, 1999)

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Auf ins Ungewisse & Graz Architektur

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Kulturvermittlung


Geschichte/n. Rein ins Archiv und raus in die Welt

Auf ins Ungewisse & Graz Architektur

Eröffnung Sa 23/09, 14.00

Kunsthaus Graz

Di – So 10.00 – 17.00

9 €

 

Kuratiert von Barbara Steiner (AT), Katia Huemer (AT)

 

Auf ins Ungewisse

Peter Cook, Colin Fournier und das Kunsthaus

23/09/2017 – 25/03/2018

Kunsthaus Graz / Space01

 

Mit Arbeiten von Archigram (GB), Bollinger + Grohmann (DE), Peter Cook (GB), Colin Fournier (GB), Jessica Hausner (AT), Niels Jonkhans (NL), Mischa Kuball (DE), Vera Lutter (DE/US), realities:united (DE), Isa Rosenberger (AT), Gernot Stangl (AT), Arthur Zalewski (PL/DE)

 

Graz Architektur

Rationalisten, Ästheten, Magengrubenarchitekten, Demokraten, Mediakraten

23/09/2017 – 28/01/2018

Kunsthaus Graz / Space02

 

Mit Arbeiten von Günther Domenig (AT), Hermann Eisenköck (AT), Konrad Frey (AT), Julia Gaisbacher (AT), Volker Giencke (AT), Eugen Gross (AT), Bernhard Hafner (AT), Oliver Hangl (AT), Eilfried Huth (AT), Anna Meyer (CH), Szyszkowitz-Kowalski (AT/DE), Manfred Wolff-Plottegg (AT), Arthur Zalewski (PL/DE)


Seit das Kunsthaus als Friendly Alien in Graz gelandet ist, ist es aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Die Ausstellung „Auf ins Ungewisse“ rekapituliert seine Entstehung bis zur Eröffnung im Kulturhauptstadtjahr 2003. Die visionären Ideen der Londoner Architekten Peter Cook und Colin Fournier erfuhren dabei bis zu ihrer Umsetzung einige Wandlungen: Vorgegebene Zeitrahmen, technische Begrenzungen, knappe Budgets, Funktionsansprüche und auch Zufälle veränderten die Konzeption. Trotzdem erzählt das Gebäude nach wie vor von utopisch-visionären Momenten, die auch heute noch Imaginationen beflügeln können.

Die Ausstellung „Graz Architektur – Rationalisten, Ästheten, Magengrubenarchitekten, Demokraten, Mediakraten“ lenkt den Blick auf Protagonisten der Grazer Architekturszene und zeichnet ihre direkten oder indirekten Beziehungen zu den britischen Kollegen Peter Cook und Colin Fournier nach. Das architektonische Spektrum reicht dabei von pragmatisch, funktional und ästhetisch bis hin zu expressionistisch. „Graz Architektur“ zeigt einen Überblick von den 1960er und 1970er Jahren bis in die Gegenwart.

Produktion Kunsthaus Graz
In Kooperation mit steirischer herbst
In Zusammenarbeit mit Künstlerhaus –Halle für Kunst & Medien, Neue Galerie Graz, Haus der Architektur, Technische Universität Graz